Rugbeer 2026 Basel: Ein Nachmittag zwischen Bier, Rugby und zwölf Brauereien

Foto / Video

Manchmal ist ein Samstag einfach für mich. Kein Kinderprogramm, kein Wickeltisch, keine Verhandlung über die dritte Folge. Nur Kamera, Sonne und die Pruntrutermatte.

Am Samstag war ich am Rugbeer in Basel. Für alle, die den Namen noch nie gehört haben: Es ist genau das, wonach es klingt. Rugby und Bier, zusammengepackt in ein Fest auf der Pruntrutermatte, mit zwölf Brauereien und sechs Live-Acts über den Tag verteilt.

Warum ich mit Kamera dort war

Ich war nicht dort, um selbst Rugby zu spielen, das sag ich gleich vorweg. Ich war dort, um zu fotografieren und zu filmen, die Sony Alpha im Gepäck. Für mich als Content Creator sind solche Anlässe Gold: viele Menschen, viel Bewegung, viel Licht, und ein Thema, das sich niemand ausdenken muss, weil es einfach passiert.

Epische Szenen, spannende Leute und dann natürlich der Sport. Ich selbst hatte leider kein Bier, da ich eigentlich nicht so fit war.

Zwölf Brauereien auf einem Fleck

Was mich an solchen Formaten reizt, ist die Dichte. Zwölf Brauereien heisst zwölf verschiedene Handschriften an einem Nachmittag, ohne dass man dafür kreuz und quer durch die Stadt fahren muss. Für jemanden, der wie ich nicht endlos Zeit hat, ist das genau die Art Ausflug, die sich lohnt: kompakt, alles an einem Ort, und trotzdem genug Abwechslung für einen ganzen Nachmittag.

Sechs Live-Acts, ein Tag

Dazu kam Musik, sechs Bands über den Tag verteilt. Das hat dem Ganzen den Rahmen gegeben, der ein Bierfest von einem reinen Verkaufsstand unterscheidet: Man bleibt nicht nur wegen des Glases in der Hand, sondern weil gerade etwas läuft.

Basel kann das

Ich lebe seit Jahren in Basel, und Anlässe wie das Rugbeer sind ein Grund, warum ich die Stadt für Veranstaltungen dieser Grösse mag. Die Pruntrutermatte eignet sich fast perfekt dafür: genug Platz, gute Anbindung, und trotzdem mitten im Geschehen.

Fazit

Ein Nachmittag, der sich gelohnt hat, sowohl als Besucher als auch mit der Kamera in der Hand. Wenn ihr nächstes Jahr die Gelegenheit habt, das Rugbeer selbst zu besuchen: hingehen. Zwölf Brauereien und sechs Bands an einem Ort findet man nicht jeden Tag.

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